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Die Frage Jesu betrifft uns persönlich und erlaubt keine Ausrede: «Wenn ich dieser oder jener für die Anderen bin, wer bin ich für dich? D.h. Welchen Wert habe ich für deinem Leben». Das ist eine Frage, die konkret so heißt: «Welche wirkliche Bedeutung gibst du mir in deinem Leben, wieviel Zeit widmest du mir? Kann du etwas für mir verlassen, weil du an dieselben Werte glaubst, an die ich auch glaube? Und überhaupt, glaubst du daran?». Wir müssen die Frage nicht auswichen, sondern davon profitieren, um persönlich mit ihm das zu klären, was wir früh oder später absolut zu klären haben.
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21^ Sonntag des Jahreskreises (A) 2005
“ Wer sagen die Leute, daß ich
sei?
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Mt (16,13-20) << Da kam Jesus in die Gegend der Stadt Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, daß des Menschen Sohn sei? Sie sprachen: Etliche sagen, du seist Johannes der Täufer; die andern, du seist Elia; etliche du seist Jeremia oder der Propheten einer. Er sprach zu ihnen: Wer sagt denn ihr, daß ich sei? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jona's Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Und ich will dir des Himmelsreichs Schlüssel geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel los sein. Da verbot er seinen Jüngern, daß sie niemand sagen sollten, daß er, Jesus, der Christus wäre>>.
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