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Der Ostersonntag, der Sonntag der Auferstehung. „Christus ist aufgestanden", diese Worte entnehmen wir den Evangelien. „Christus ist auferstanden", so erklingt der Ostergruß der Christen östlicher Riten. Dies wollen auch wir uns gegenseitig sagen, um Zeugnis davon abzulegen, dass das Leben den Tod besiegt und dass vor jeder Höhle, sei sie noch so dunkel, der Stein gerollt werden kann, der unsere Hoffnungen und schönsten Träume einzuschließen riskiert, bis sie alle verfaulen! Endlich öffnet sich vor uns ein Himmel, der, durch einen neuen und wunderbaren Tag, nun klar ist. Halleluja! |
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Ostersonntag 2004
Die Ostersonne strahlt
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Das Evangelium nach
Johannes (20,1-9) 1 Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, daß der Stein vom Grab weggenommen war. 2 Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. 3 Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; 4 sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. 5 Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. 6 Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen. 7 und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. 8 Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. 9 Denn sie wußten noch nicht aus der Schrift, daß er von den Toten auferstehen mußte. |
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