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Ostersonntag, Sonntag der Auferstehung. Auch wir erstehen mit Jesus auf: in dem konkretesten und globalen Sinn des Wortes. Unser Wille erweckt sich, voll und ganz den auferstandenen Gekreuzten zu lieben, der ewig lebendig bleibt; der Sinn eines Lebens ist wieder da, das die Freude dieses Tags verbreiten will, um jede Stunde des Daseins von uns und von den Anderen zu erhellen.
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Ostersonntag 2006
Eine Grotte war da, die als Grab diente,
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| Jh (20,1-9) <<Am ersten Tag der Woche kommt Maria Magdalena früh, da es noch finster war, zum Grabe und sieht, daß der Stein vom Grabe hinweg war. Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem andern Jünger, welchen Jesus liebhatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den HERRN weggenommen aus dem Grabe, und wir wissen nicht, wo sie ihn hin gelegt haben. Da ging Petrus und der andere Jünger hinaus zum Grabe. Es liefen aber die zwei miteinander, und der andere Jünger lief zuvor, schneller denn Petrus, und kam am ersten zum Grabe, guckt hinein und sieht die Leinen gelegt; er ging aber nicht hinein. Da kam Simon Petrus ihm nach und ging hinein in das Grab und sieht die Leinen gelegt, und das Schweißtuch, das Jesus um das Haupt gebunden war, nicht zu den Leinen gelegt, sondern beiseits, zusammengewickelt, an einen besonderen Ort. Da ging auch der andere Jünger hinein, der am ersten zum Grabe kam, und er sah und glaubte es. Denn sie wußten die Schrift noch nicht, daß er von den Toten auferstehen müßte>>. | |