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www.puntopace.net Epiphanie bedeutet Offenbarung. Es handelt sich um die Offenbarung Jesu zu allen Völkern und allen Religionen, die durch die Weisen angedeutet sind. Die Weisen waren besondere Figuren der alten persischen Religion Mazdeismus-Zoroastrismus und sich vor allem der Interpretation der Zeichen gewidmeten. Die Offenbarung wird am Tag der Taufe Jesu fortsetzen, wenn der Vater den dort anwesenden Juden Jesus als seinen geliebten Sohn zeigen wird. Sie geht besonders weiter, wenn Jesus sich selbst seinen Jüngern in Kanaan Galiläas offenbart. Auf jeden Fall ist die Menschheit, und in ihr auch wir, eingeladen, den Christus als den Gesalbten Gottes für unsere Rettung zu empfangen. Diese Mission bringt ihn, unsere Straßen zu befahren. Lasset uns wie die Weisen fühlen: Leute, welche die "Zeichen der Zeiten" beobachten und bereit sind, sich auf die lange Reise zu machen, die Denjenigen zu treffen führt, den wir immer wünschten zu sehen. |
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EPIPHANIE - Taufe Jesu (2005) Die Forschung geht weiter (GM 06/01/02)
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Mt 2,1-12 << Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Da das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm das ganze Jerusalem. Und ließ versammeln alle Hohenpriester und Schriftgelehrten unter dem Volk und erforschte von ihnen, wo Christus sollte geboren werden. Und sie sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten: "Und du Bethlehem im jüdischen Lande bist mitnichten die kleinste unter den Fürsten Juda's; denn aus dir soll mir kommen der Herzog, der über mein Volk Israel ein HERR sei." Da berief Herodes die Weisen heimlich und erlernte mit Fleiß von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und wies sie gen Bethlehem und sprach: Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein; wenn ihr's findet, so sagt mir's wieder, daß ich auch komme und es anbete. Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen hin, bis daß er kam und stand oben über, da das Kindlein war. Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Und Gott befahl ihnen im Traum, daß sie sich nicht sollten wieder zu Herodes lenken; und sie zogen durch einen anderen Weg wieder in ihr Land>>. Mt 3, 13-17 <<Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, daß er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf wohl, daß ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Laß es jetzt also sein! also gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er's ihm zu. Und da Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser; und siehe, da tat sich der Himmel auf Über ihm. Und er sah den Geist Gottes gleich als eine Taube herabfahren und über ihn kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.>>. |
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