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Das “Leben nach dem Geist”, von dem Paulus im diesem Pfingstsonntag spricht, kann nur das Leben nach dem Evangelium bedeuten: das Leben nach dem Geist Jesu und nach der Verkündigung der Seligkeiten. Aber warum fällt es uns so schwer, die Spuren des Lehrers zu begehen? Hatte er uns nicht versprochen, daß der heiliger Geist uns seine Worten erfüllen geholfen hätte, derselbe Geist, der in ihm war und den er tatsächlich gesandt hat? Wir vollen nicht nur solche Fragen stellen, sondern von der Tiefe das hören, was sein Geist uns zu antworten hat. Vielleicht wird es uns gelingen, daß es sich etwas in uns wirklich ändert!
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Pfingsten (B) 2006
Der
versprochene Geist kam, |
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Gal (5,16-25) «Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lüste des Fleisches nicht vollbringen. Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist, und der Geist wider das Fleisch; dieselben sind widereinander, daß ihr nicht tut, was ihr wollt. Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz. Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht, Abgötterei, Zauberei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht, Rotten, Haß, Mord, Saufen, Fressen und dergleichen, von welchen ich euch zuvor gesagt und sage noch zuvor, daß, die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit. Wider solche ist das Gesetz nicht. Welche aber Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch samt den Lüsten und Begierden. So wir im Geist leben, so lasset uns auch im Geist wandeln». Jh (16,12-15) « Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden. Derselbe wird mich verklären; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich euch gesagt: Er wird's von dem Meinen nehmen und euch verkündigen». |
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