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Die Heilung des Taubstummen hat im Marcusevangelium eine bemerkenswerte Bedeutung. Das besagt, daß sich das christliche Leben durch zwei unersetzbare Tätigkeiten ausdrückt: die doppelte Fähigkeit zu hören und zu sprechen. Das sind die zwei Grundbeschaffenheiten unserer Beziehungsfähigkeit mit den Anderen. Insofern beziehen wir uns mit Gott durch das Hören Seines Worts und das Bekennen unseres Glaubens. Die große Bedeutung des Hörens und des Sprechens wird dadurch für uns hervorgehoben, die normalerweise über Gehör und Sprache verfügen. Aber, damit wir das am Besten machen können, läßt die Liturgie uns den effetà (s. das heutiges Evangelium) unserer Taufe wieder erleben. Laßt uns von Jesus geheilt fühlen, der nicht nur unseren Mund, wie im Fall des Taubstummen berührt, sondern sich eine lebendige Beziehung mit uns beschafft, da er eine innere Gemeinschaft mit uns verwirklicht, indem er durch unseren Mund selbst zu uns kommt.
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Die Prophetie verwirklicht
sich, Jesus, |
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