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«Die Gnade Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes...». Der dreieinige Gott, an den wir glauben, ist kein zu entzifferndes Rätsel, sondern eine Tatsache, die zu uns gehört und – vor allem – zu der wir gehören. Gott ist eben dreifaltig wegen der Personen, auf die wir uns beziehen, aber Einig in seiner Wirklichkeit von Grund auf. Gnade Christi, Liebe Gottes und Gemeinschaft des Heiligen Geistes (im originalen griechischen Text chàris, agàpē, koinōnìa) sind Ausdrücke eines einzigen Gottes. Der eine Gott ist Gabe in seiner Grundessenz, er ist Vergebung dem gegenüber, der sich von ihm entfernen will, er ist endloses Gemeinsam-Leben, das uns zerbrechlichen und sterblichen Wesen angeboten wird. Wir verharren vielleicht noch bei einem Gottesbild als unbewegliche, aristokratische und unerreichbare Gestalt. Dennoch ist nicht so der Gott, den wir aus der Bibel kennen. Er ist brennende Liebe, Barmherzigkeit. Und all dies als Wirksamkeit eines endlosen Sich-Gebens. Das ist eben, was wir Ewigkeit nennen. Weiter ist er maßlose Hingabe, bis er durch Christus dazu kommt, das eigene Leben zu opfern, um uns ein Leben zu schenken, das der Tod nicht mehr vernichtet. |
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Das Bild zeigt auch dieses Mal ein Freudenfeuer, in dem man drei Hauptflammen unterscheiden kann. Die zentrale von denen, obwohl den anderen sehr nah, sieht überraschend zerbrochen aus.
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Preghiera Gott, Du bist
brennendes Feuer der Liebe, |
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2. Kor(13,11-13) 11 Im Übrigen, liebe Brüder, freut euch, kehrt zur Ordnung zurück, lasst euch ermahnen, seid eines Sinnes und lebt in Frieden! Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein. 12 Grüßt einander mit dem heiligen Kuss! Es grüßen euch alle Heiligen. 13 Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Jh (3,16-18) 16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
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